Alle Aktivitäten der GmAR zielen darauf ab, die Notwendigkeit der Therapien der med. Assistenzberufe in der Rheumatologie nachzuweisen und unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung weiterzuentwickeln.

Hierzu gibt es Arbeitskreise:

-Ausbildung, Unterricht, Weiterbildung

-Anamnese, Befund und Dokumentation

-Spa

-Pathophysiologie und Pathomechanik

-Ergotherapie

-Das rheumakranke Kind

-Qualitätssicherung

-Rheumazert

 

Der AK Rheumazert zeichnet sich mitverantwortlich für das Programm der Weiterbildung zum Rheumatherapeuten. 

Die GmAR hat im Laufe der Jahre viele Veröffentlichungen und Bücher , auch Leitlinien zur Qualitätssicherung publiziert.

Die Gruppe der Garmischer Therapeuten hat vor vielen Jahren für ihre Arbeiten, den Bewegungsapparat betreffend, den TOSSE-Preis erhalten.

Die letzte große Arbeit war die Herausgabe des Lehrbuches im Thieme Verlag, das als Grundlage für die Ausbildung zum Rheumatherapeuten stehen soll. Neben den Kapiteln zur Bio- und Pathomechnik des Bewegungsapparates beim Rheumatiker wurden u.a. auch die Grundlagen der Physiotherapie und Physikalischen Therapie und des Schmerzes(Prof. Uhlemann), und die internistisch rheumatologische Seite, sowie die operative Therapie von namhaften Rheumatologen, Rheumaorthopäden und Chirurgen bearbeitet.

Dieses Werk dient als Grundlage für die Weiterbildung zum Rheumatherapeuten.

Wissenschaftliche Arbeit